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Int. Gesellschaft für Polyästhetische Erziehung

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Willkommen im Webportal der Internationalen Gesellschaft für Polyästhetische Erziehung

Am einfachsten orientieren Sie sich an der Menüleiste am linken Bildschirmrand. Weiter führende Links öffnen in der Regel ein neues Fenster.

Unter Kontakt können Sie Mitteilungen an den Webmaster sowie an das Führungsteam der IGPE verfassen. Kontaktieren Sie uns gern.

Rückblicke auf die Symposien 2012 und 2011 finden Sie im Menüpunkt "Rückblicke".

Aktuelles Information über die Mitglieder der Internationalen Gesellschaft sind in "The International IGPE-Family" zusammengestellt.

Haben Sie selbst Interesse, aktiv an der internationalen, interdisziplinären, interkulturellen Arbeit der IGPE mitzuwirken, schreiben Sie uns gern. Besonders freuen wir uns, wenn Ihr Interesse zu einer Mitgliedschaft in der IGPE führt. Der nachfolgende Link führt zum -> Antrag auf Mitgliedschaft. Weitere Auskünfte gern auf Anfrage.

Interessante Entdeckungen auf unseren Webseiten wünscht Ihnen    Gerhard Hofbauer,  Präsident der IGPE.


 

Lernziel Polyästhetik

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Lernziel Polyästhetik

Was die Schule zur ästhetischen Kompetenz der Jugend beitragen kann

Eine interdisziplinäres Symposium mit Präsentationen Polyästhetischer Schulprojekte, Gelegenheit zu regionalem Erfahrungsaustausch und zu Fachgesprächen mit ExpertInnen aus dem In- und Ausland, vom 22. bis 25. März 2012, in Salzburg, im Schloss Frohnburg und am Carl-Orff-Institut der Universität Mozarteum.

Einen Rückblick auf das detaillierte Programm gewährt der nachfolgende LINK: detailliertes Programm.

Am Symposium trafen Lehrende an Schulen, sich mit ihren Projekt- und Unterrichtsergebnissen zu präsentieren, unter Teilnahme von SchülerInnen oder in anderer medialer Form auf Expertinnen und Experten aus dem universitären Bereich, aus dem tertiären Bildungsbereich und aus Kunst und Kultur fördernden Institutionen. Gemeinsam widmete man sich ebenso den Fragen und Erfahrungen aus der Praxis wie den Impulsen aus den Wissenschaften und Künsten.

Die Fragen nach den Aspekten, Dimensionen und Handlungsfeldern eines "Lernziels Polyästhetik", vor allem im schulischen Kontext, belebte und prägte die prägte die Diskussionen und Konversationen der Teilnehmenden.

Am letzten Halbtag wurde zum gemeinsamen Gestaltungsvorhaben, eine als Bilderbuch vorliegende Geschichte über die Rettung des tropischen Regenwaldes in Klang und Szene zu setzen, in fünf unterschiedlichen Ateliers parallel gearbeitet. Die Ergebnisse flossen in eine interaktiv gestaltete Gesamtdarstellung ein, bei der alle Teilnehmenden der langen Tradition der Musiktheaterimprovisation folgend zu Akteuren mutierten.

Eine Publikation zum Symposium ist in Vorbereitung.



 


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